Beratung und Service bei komplexen Zollthemen

Sie exportieren oder importieren Waren und Dienstleistungen - Außenhandel ist Ihr umsatzgarantierender Baustein? Dann wissen Sie: Ohne Zoll(abfertigung) geht gar nichts! Weder im Inland, noch im Ausland.

 

Die NotzZoll GmbH unterstützt und berät Sie umfassend in allen den grenzüberschreitenden Handel betreffenden Fragen. Ob Zoll-, Außenwirtschafts-, Ursprungs- oder grenzüberschreitend zu beachtendes Umsatzsteuerrecht - mit unserer langjährigen Erfahrung in der Begleitung und Beratung von Unternehmen garantieren wir Ihnen die bestmögliche Unterstützung bei Planung und Realisierung Ihrer Außenhandelsgeschäfte.

 

Lassen Sie es uns gemeinsam unternehmen, in dem jeder seine Stärken einbringt. „Zoll ist toll“ - dieses Motto steht bei uns im Vordergrund, stets adressatengerecht und bedürfnisorientiert ausgerichtet. Ob Kleinstunternehmen oder global Player, unsere zu allen Unternehmensgrößen und Branchen zählenden Mandanten schätzen unsere Bemühungen: Ihr Ziel ist unser gemeinsamer Weg!

 

Schauen Sie auf den nächsten Seiten doch einmal bei uns ´rein, was wir in Sachen Zoll und Außenhandel für Sie tun können. Oder kontaktieren Sie uns direkt. Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung.

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CETA startet voraussichtlich am 21.09.2017 - Gemeinsame Erklärung der Europäischen Union und Kanada

CETA startet voraussichtlich am 21.09.2017 - Gemeinsame Erklärung der Europäischen Union und Kanada16.07.2017

Das umfassende Wirtschafts- und Handelsabkommen (Comprehensive Economic Trade Agreement - CETA) zwischen der EU und Kanada wurde bereits im Amtsblatt der EU L 11 am 14.01.2017 veröffentlicht. Mit dem avisierten vorläufigen Inkrafttreten zum 21.09.2017 entfallen auf beiden Seiten etwa 80 bis 90% aller augenblicklich noch zu zahlenden Drittlandszölle.

 

Dieser Zollabbau gilt allerdings nur für präferenzierte Ursprungswaren, die den Ursprungsregeln des Ursprungsprotokolls in Verbindung mit der zugehörigen Be-/ Verarbeitungsliste genügen.

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Balkanstaaten verfolgen die Idee eines Binnenmarkts unter Einbindung der EU

Balkanstaaten verfolgen die Idee eines Binnenmarkts unter Einbindung der EU15.07.2017

Klont sich die EU auf dem Balkan? Am 12.07.2017 haben die 6 Balkanländer Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Mazedonien, Montenegro und Serbien die Etablierung eines Binnenmarkts nach dem Vorbild der EU binnen von 12 Monaten vereinbart. Während die Nachbarn Slowenien und Kroatien EU-Mitglieder geworden sind, besteht augenblicklich für diese 6 Länder keine Beitrittsperspektive!

 

Die „Mini-EU“ schließt einen Binnenmarkt mit der (tatsächlichen) EU ein.

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EU und Japan nehmen letzte Hürden für den Abschluss eines Freihandelsabkommens - JEFTA

EU und Japan nehmen letzte Hürden für den Abschluss eines Freihandelsabkommens - JEFTA12.07.2017

Kurz vor dem G20-Gipfel in Hamburg haben sich die EU und Japan auf den Abschluss eines Freihandelsabkommens geeinigt: JEFTA - Japan European Free Trade Agreement! Nach 4 Jahren intensiver Verhandlungen ist dies sicher ein Zeichen für den Ausbau der bilateralen Handelsbeziehungen.

 

Die EU und Japan erwirtschaften zusammen etwa 1/3 der weltweiten Wirtschaftsleistung. Das Abkommen soll im Herbst 2017 unterzeichnet werden und in 2019 in Kraft treten.

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Kleinbetragsrechnungen können rückwirkend zum 1.1.2017 bis zu einem Betrag von 250,00 € ausgestellt werden

Kleinbetragsrechnungen können rückwirkend zum 1.1.2017 bis zu einem Betrag von 250,00 € ausgestellt werden06.06.2017

Der Bundesrat hat am 12.05.2017 dem Zweiten Gesetz zur Entlastung insbesondere der mittelständischen Wirtschaft von Bürokratie (Bürokratieentlastungsgesetz II - BEG II) zugestimmt. Damit wurde die in § 33 UStDV fixierte Grenze für Kleinbetragsrechnungen von 150,00 € auf nunmehr 250,00 € angehoben. Diese bereits am 30.03.2017 vom Bundestag verabschiedete Regelung tritt rückwirkend zum 01.01.2017 in Kraft.

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Europäischer Gerichtshof legt Gutachten zu Freihandelsabkommen vor - EU kann bestimmte Regelungen nur gemeinsam mit den Mitgliedstaaten treffen

Europäischer Gerichtshof legt Gutachten zu Freihandelsabkommen vor - EU kann bestimmte Regelungen nur gemeinsam mit den Mitgliedstaaten treffen29.05.2017

Die Freihandelsabkommen der „neuen Generation“ regeln nicht nur die direkt den Handel, den Warenaustausch incl. des Zollabbaus und das Erbringen von Dienstleistungen betreffenden Eckwerte, sondern vielmehr auch hiermit in Verbindung stehende Themen wie Direktinvestitionen und insbesondere die Art der Beilegung von Streitigkeiten. In seinem Gutachten vom 16.05.2017 hat der EUGH nunmehr verbindlich interpretiert, dass insbesondere für die beiden letztgenannten Punkte eine Zustimmung der Mitgliedstaaten erforderlich ist.

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