Beratung und Service bei komplexen Zollthemen

Sie exportieren oder importieren Waren und Dienstleistungen - Außenhandel ist Ihr umsatzgarantierender Baustein? Dann wissen Sie: Ohne Zoll(abfertigung) geht gar nichts! Weder im Inland, noch im Ausland.

 

Die NotzZoll GmbH unterstützt und berät Sie umfassend in allen den grenzüberschreitenden Handel betreffenden Fragen. Ob Zoll-, Außenwirtschafts-, Ursprungs- oder grenzüberschreitend zu beachtendes Umsatzsteuerrecht - mit unserer langjährigen Erfahrung in der Begleitung und Beratung von Unternehmen garantieren wir Ihnen die bestmögliche Unterstützung bei Planung und Realisierung Ihrer Außenhandelsgeschäfte.

 

Lassen Sie es uns gemeinsam unternehmen, in dem jeder seine Stärken einbringt. „Zoll ist toll“ - dieses Motto steht bei uns im Vordergrund, stets adressatengerecht und bedürfnisorientiert ausgerichtet. Ob Kleinstunternehmen oder global Player, unsere zu allen Unternehmensgrößen und Branchen zählenden Mandanten schätzen unsere Bemühungen: Ihr Ziel ist unser gemeinsamer Weg!

 

Schauen Sie auf den nächsten Seiten doch einmal bei uns ´rein, was wir in Sachen Zoll und Außenhandel für Sie tun können. Oder kontaktieren Sie uns direkt. Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung.

02645 - 97 23 04

info@notz-zoll.de

Erlenweg 11a
53578 Windhagen

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Neuauflage des Merkblatts zu den Genehmigungscodierungen und zur elektronischen Anmeldung/Abschreibung genehmigungspflichtiger Ausfuhren in ATLAS zum 01.05.2019

Neuauflage des Merkblatts zu den Genehmigungscodierungen und zur elektronischen Anmeldung/Abschreibung genehmigungspflichtiger Ausfuhren in ATLAS zum 01.05.201905.05.2019

Nach der letzten Anpassung dieses Merkblatts in der Version 5.0 am 12.04.2019 wurde das Merkblatt nun in der Version 5.1 mit Stand 01.05.2019 veröffentlicht. Hintergrund ist die Beschreibung der Nacherfassung in den Fällen, in denen eine ausfuhrgenehmigungspflichtige Ware in einem anderen EU-Mitgliedstaat angemeldet worden ist.

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BREXIT - Rückwaren aus dem Vereinigten Königreich (UK)

BREXIT - Rückwaren aus dem Vereinigten Königreich (UK)04.04.2019

Waren, die nach einem harten BREXIT aus dem UK wieder in die EU der 27 Mitgliedstaaten zurückgebracht werden, können als Rückwaren außertariflich zollbefreit einfuhrabgefertigt werden. Allerdings ist der Nachweis zu erbringen, dass die Waren vor ihrem Verbringen nach UK den Charakter von Unionswaren hatten.

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Ursprungszeugnis (UZ) - alte Formulare/Vordrucke nur noch bis zum 30.04.2019 verwendbar

Ursprungszeugnis (UZ) - alte Formulare/Vordrucke nur noch bis zum 30.04.2019 verwendbar01.03.2019

Mit dem Inkrafttreten des Unionszollkodex am 1.5.2016 wurde der Vordruck „Ursprungszeugnis“ dahingehend verändert, dass die Bezeichnung „Europäische Gemeinschaft“ in „Europäische Union“ umformuliert wurde. Die alten Vordrucke mit der Bezeichnung „Europäische Gemeinschaft“ können nur noch bis zum 30.4.2019 verwendet werden!

Einführung endgültiger Schutzmaßnahmen für bestimmte Eisen- und Stahlerzeugnisse (Aktuelle Änderungen S. 76)

Einführung endgültiger Schutzmaßnahmen für bestimmte Eisen- und Stahlerzeugnisse (Aktuelle Änderungen S. 76)10.02.2019

Die Europäische Kommission hat am 1. Februar 2019 im Amtsblatt der EU (ABl. L 31) die "Durchführungsverordnung (EU) 2019/159 der Kommission vom 31. Januar 2019 zur Einführung endgültiger Schutzmaßnahmen gegenüber den Einfuhren bestimmter Stahlerzeugnisse" veröffentlicht. Die Durchführungsverordnung tritt am 2. Februar 2019 in Kraft.

 


Damit ist ab dem 2. Februar 2019 für die Überlassung der im Anhang IV gelisteten Waren zum zollrechtlich freien Verkehr die Vorlage eines Überwachungsdokumentes nicht mehr erforderlich.

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Präferenzberechtigte Einfuhren aus Israel - Angabe der Postleitzahl des Be-/Verarbeitungsortes erforderlich (Aktuelle Änderungen S. 79)

Präferenzberechtigte Einfuhren aus Israel - Angabe der Postleitzahl des Be-/Verarbeitungsortes erforderlich (Aktuelle Änderungen S. 79)05.02.2019

Waren, die in den israelischen Siedlungen in den seit Juni 1967 unter israelischer Verwaltung stehenden Gebieten hergestellt werden, fallen nicht unter die Zollpräferenzbehandlung nach dem Assoziationsabkommen zwischen der Europäischen Gemeinschaft und Israel. Die Präferenzbehandlung wird daher abgelehnt, wenn auf einem Präferenznachweis angegeben ist, dass dort die die Ursprungseigenschaft verleihende Herstellung stattgefunden hat.

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