Beratung und Service bei komplexen Zollthemen

Sie exportieren oder importieren Waren und Dienstleistungen - Außenhandel ist Ihr umsatzgarantierender Baustein? Dann wissen Sie: Ohne Zoll(abfertigung) geht gar nichts! Weder im Inland, noch im Ausland.

 

Die NotzZoll GmbH unterstützt und berät Sie umfassend in allen den grenzüberschreitenden Handel betreffenden Fragen. Ob Zoll-, Außenwirtschafts-, Ursprungs- oder grenzüberschreitend zu beachtendes Umsatzsteuerrecht - mit unserer langjährigen Erfahrung in der Begleitung und Beratung von Unternehmen garantieren wir Ihnen die bestmögliche Unterstützung bei Planung und Realisierung Ihrer Außenhandelsgeschäfte.

 

Lassen Sie es uns gemeinsam unternehmen, in dem jeder seine Stärken einbringt. „Zoll ist toll“ - dieses Motto steht bei uns im Vordergrund, stets adressatengerecht und bedürfnisorientiert ausgerichtet. Ob Kleinstunternehmen oder global Player, unsere zu allen Unternehmensgrößen und Branchen zählenden Mandanten schätzen unsere Bemühungen: Ihr Ziel ist unser gemeinsamer Weg!

 

Schauen Sie auf den nächsten Seiten doch einmal bei uns ´rein, was wir in Sachen Zoll und Außenhandel für Sie tun können. Oder kontaktieren Sie uns direkt. Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung.

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CETA-Abkommen EU/Kanada wird zum 21.09.2017 vorläufig angewendet

CETA-Abkommen EU/Kanada wird zum 21.09.2017 vorläufig angewendet20.09.2017

Das am 30.10.2016 unterzeichnete Comprehensive Economic Trade Agreement (CETA), das umfassende Wirtschafts- und Handelsabkommen wird seitens der Europäischen Union mit Wirkung vom 21.09.2017 vorläufig angewendet.

 

Damit treten die Ursprungsregularien und der damit verbundene Abbau der Zölle in Kraft, was den bilateralen Warenverkehr deutlich forcieren wird. Die präferentiellen Ursprungsregeln weichen allerdings zum Teil erheblich von den bisher bekannten klassischen Vorgaben der Be-/Verarbeitungslisten ab.

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Neubewertung zollrechtlicher Bewilligungen - Abfrage der persönlichen Steuer-ID-Nummer ausgesetzt

Neubewertung zollrechtlicher Bewilligungen - Abfrage der persönlichen Steuer-ID-Nummer ausgesetzt19.09.2017

Die Angabe der persönlichen Steuer-ID-Nr. in den Fragekatalogen zur Neubewertung zollrechtlicher Bestandsbewilligungen oder Neuanträgen hat zu erheblichen Vorbehalten bei den betroffenen Personenkreisen geführt. Daraufhin hat die Zollverwaltung die Angabe dieser ID-Nr. auf den Personenkreis reduziert, dem eine zollrechtliche/-relevante Entscheidungsbefugnis obliegt.

 

Am 14.09.2017 hat die deutsche Zollverwaltung die Abfrage der Steuer-ID-Nummern ausgesetzt und die entsprechenden Fragenkataloge neu gefasst. Zwischenzeitlich ist der Europäische Gerichtshof (EUGH) mit der Frage kontaktiert worden, ob die Abfrage derartiger Steuerdaten mit europäischem Recht vereinbar ist.

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Neubewertung von zollrechtlichen Bewilligungen - Zoll reagiert auf Vorbehalte zur Angabe der Steuer-ID-Nummer

Neubewertung von zollrechtlichen Bewilligungen - Zoll reagiert auf Vorbehalte zur Angabe der Steuer-ID-Nummer14.08.2017

Im Rahmen der Neubewertung zollrechtlicher Bewilligungen hat die Forderung nach Angabe der privaten/persönlichen Steuer-ID-Nummer für diverse Führungskräfte in den Fragenkatalogen zur Selbstbewertung zu teilweise erheblichen Diskussionen und Vorbehalten in Unternehmen geführt. Oftmals hat der Personenkreis, der aufgabenbedingt nicht direkt in die zoll- und außenwirtschaftsrechtlichen Abläufe eingebunden ist, die Weitergabe dieser persönlichen Kennnummer untersagt.

 

Mit Wirkung vom 14.08.2017 sind die Fragenbögen dahingehend geändert worden, dass die Steuer-ID-Nummer nur für die Personen anzugeben ist, die eine direkte Entscheidungsbefugnis in Zollangelegenheiten haben.

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CETA startet voraussichtlich am 21.09.2017 - Gemeinsame Erklärung der Europäischen Union und Kanada

CETA startet voraussichtlich am 21.09.2017 - Gemeinsame Erklärung der Europäischen Union und Kanada16.07.2017

Das umfassende Wirtschafts- und Handelsabkommen (Comprehensive Economic Trade Agreement - CETA) zwischen der EU und Kanada wurde bereits im Amtsblatt der EU L 11 am 14.01.2017 veröffentlicht. Mit dem avisierten vorläufigen Inkrafttreten zum 21.09.2017 entfallen auf beiden Seiten etwa 80 bis 90% aller augenblicklich noch zu zahlenden Drittlandszölle.

 

Dieser Zollabbau gilt allerdings nur für präferenzierte Ursprungswaren, die den Ursprungsregeln des Ursprungsprotokolls in Verbindung mit der zugehörigen Be-/ Verarbeitungsliste genügen.

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Balkanstaaten verfolgen die Idee eines Binnenmarkts unter Einbindung der EU

Balkanstaaten verfolgen die Idee eines Binnenmarkts unter Einbindung der EU15.07.2017

Klont sich die EU auf dem Balkan? Am 12.07.2017 haben die 6 Balkanländer Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Mazedonien, Montenegro und Serbien die Etablierung eines Binnenmarkts nach dem Vorbild der EU binnen von 12 Monaten vereinbart. Während die Nachbarn Slowenien und Kroatien EU-Mitglieder geworden sind, besteht augenblicklich für diese 6 Länder keine Beitrittsperspektive!

 

Die „Mini-EU“ schließt einen Binnenmarkt mit der (tatsächlichen) EU ein.

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