Beratung und Service bei komplexen Zollthemen

Sie exportieren oder importieren Waren und Dienstleistungen - Außenhandel ist Ihr umsatzgarantierender Baustein? Dann wissen Sie: Ohne Zoll(abfertigung) geht gar nichts! Weder im Inland, noch im Ausland.

 

Die NotzZoll GmbH unterstützt und berät Sie umfassend in allen den grenzüberschreitenden Handel betreffenden Fragen. Ob Zoll-, Außenwirtschafts-, Ursprungs- oder grenzüberschreitend zu beachtendes Umsatzsteuerrecht - mit unserer langjährigen Erfahrung in der Begleitung und Beratung von Unternehmen garantieren wir Ihnen die bestmögliche Unterstützung bei Planung und Realisierung Ihrer Außenhandelsgeschäfte.

 

Lassen Sie es uns gemeinsam unternehmen, in dem jeder seine Stärken einbringt. „Zoll ist toll“ - dieses Motto steht bei uns im Vordergrund, stets adressatengerecht und bedürfnisorientiert ausgerichtet. Ob Kleinstunternehmen oder global Player, unsere zu allen Unternehmensgrößen und Branchen zählenden Mandanten schätzen unsere Bemühungen: Ihr Ziel ist unser gemeinsamer Weg!

 

Schauen Sie auf den nächsten Seiten doch einmal bei uns ´rein, was wir in Sachen Zoll und Außenhandel für Sie tun können. Oder kontaktieren Sie uns direkt. Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung.

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Erlenweg 11a
53578 Windhagen

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Ursprungszeugnis (UZ) - alte Formulare/Vordrucke nur noch bis zum 30.04.2019 verwendbar

Ursprungszeugnis (UZ) - alte Formulare/Vordrucke nur noch bis zum 30.04.2019 verwendbar01.03.2019

Mit dem Inkrafttreten des Unionszollkodex am 1.5.2016 wurde der Vordruck „Ursprungszeugnis“ dahingehend verändert, dass die Bezeichnung „Europäische Gemeinschaft“ in „Europäische Union“ umformuliert wurde. Die alten Vordrucke mit der Bezeichnung „Europäische Gemeinschaft“ können nur noch bis zum 30.4.2019 verwendet werden!

Einführung endgültiger Schutzmaßnahmen für bestimmte Eisen- und Stahlerzeugnisse (Aktuelle Änderungen S. 76)

Einführung endgültiger Schutzmaßnahmen für bestimmte Eisen- und Stahlerzeugnisse (Aktuelle Änderungen S. 76)10.02.2019

Die Europäische Kommission hat am 1. Februar 2019 im Amtsblatt der EU (ABl. L 31) die "Durchführungsverordnung (EU) 2019/159 der Kommission vom 31. Januar 2019 zur Einführung endgültiger Schutzmaßnahmen gegenüber den Einfuhren bestimmter Stahlerzeugnisse" veröffentlicht. Die Durchführungsverordnung tritt am 2. Februar 2019 in Kraft.

 


Damit ist ab dem 2. Februar 2019 für die Überlassung der im Anhang IV gelisteten Waren zum zollrechtlich freien Verkehr die Vorlage eines Überwachungsdokumentes nicht mehr erforderlich.

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Präferenzberechtigte Einfuhren aus Israel - Angabe der Postleitzahl des Be-/Verarbeitungsortes erforderlich (Aktuelle Änderungen S. 79)

Präferenzberechtigte Einfuhren aus Israel - Angabe der Postleitzahl des Be-/Verarbeitungsortes erforderlich (Aktuelle Änderungen S. 79)05.02.2019

Waren, die in den israelischen Siedlungen in den seit Juni 1967 unter israelischer Verwaltung stehenden Gebieten hergestellt werden, fallen nicht unter die Zollpräferenzbehandlung nach dem Assoziationsabkommen zwischen der Europäischen Gemeinschaft und Israel. Die Präferenzbehandlung wird daher abgelehnt, wenn auf einem Präferenznachweis angegeben ist, dass dort die die Ursprungseigenschaft verleihende Herstellung stattgefunden hat.

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Zusatzzölle von 25% für bestimmte Eisen- und Stahlerzeugnisse verlängert bis zum 30.06.2021

Zusatzzölle von 25% für bestimmte Eisen- und Stahlerzeugnisse verlängert bis zum 30.06.202103.02.2019

Aufgeteilt in 28 (Produkt)Gruppen sind die 25% Zusatzzoll für die Einfuhr bestimmter Eisen- und Stahlerzeugnisse in der Europäische Union bis Mitte 2021 fixiert worden. Innerhalb eingerichteter Zoll(frei)kontingente können hingegen bestimmte Mengen ohne die Erhebung des jeweiligen Zusatzzolls eingeführt werden. Eingerichtet sind diese Kontingente als sog. Windhund-Kontingente!

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Freihandelsabkommen EU - Japan: Unterlagencodierungen in Einfuhrzollanmeldungen für die Inanspruchnahme der präferentiellen Zollvorteile (Aktuelle Änderungen S. 85)

Freihandelsabkommen EU - Japan: Unterlagencodierungen in Einfuhrzollanmeldungen für die Inanspruchnahme der präferentiellen Zollvorteile (Aktuelle Änderungen S. 85)29.01.2019

Für die Inanspruchnahme der präferentiellen Zollbegünstigungen im Rahmen des am 1.2.2019 in Kraft tretenden Präferenzabkommens EU - Japan ist die Art des vorgelegten Präferenznachweises in der Einfuhrzollanmeldung zu deklarieren. Die entsprechenden Codierungen in hat die deutsche Zollverwaltung in der ATLAS-Info 1221/2019 vom 28.1.2019 mitgeteilt.

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