Beratung und Service bei komplexen Zollthemen

Sie exportieren oder importieren Waren und Dienstleistungen - Außenhandel ist Ihr umsatzgarantierender Baustein? Dann wissen Sie: Ohne Zoll(abfertigung) geht gar nichts! Weder im Inland, noch im Ausland.

 

Die NotzZoll GmbH unterstützt und berät Sie umfassend in allen den grenzüberschreitenden Handel betreffenden Fragen. Ob Zoll-, Außenwirtschafts-, Ursprungs- oder grenzüberschreitend zu beachtendes Umsatzsteuerrecht - mit unserer langjährigen Erfahrung in der Begleitung und Beratung von Unternehmen garantieren wir Ihnen die bestmögliche Unterstützung bei Planung und Realisierung Ihrer Außenhandelsgeschäfte.

 

Lassen Sie es uns gemeinsam unternehmen, in dem jeder seine Stärken einbringt. „Zoll ist toll“ - dieses Motto steht bei uns im Vordergrund, stets adressatengerecht und bedürfnisorientiert ausgerichtet. Ob Kleinstunternehmen oder global Player, unsere zu allen Unternehmensgrößen und Branchen zählenden Mandanten schätzen unsere Bemühungen: Ihr Ziel ist unser gemeinsamer Weg!

 

Schauen Sie auf den nächsten Seiten doch einmal bei uns ´rein, was wir in Sachen Zoll und Außenhandel für Sie tun können. Oder kontaktieren Sie uns direkt. Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung.

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Definition des Begriffs

Definition des Begriffs "Ausführer" geändert09.08.2018

Mit der Delegierten Verordnung (EU) 2018/1063 vom 16.05.2018, veröffentlicht im Amtsblatt der EU Nr. L 192 am 30.07.2018, wurde der Begriff des AUSFÜHRERS in Art. 1 Nr. 19 geändert.

 

Diese nunmehr viel liberalere Fassung wird aktuell aber in Deutschland nach bestätigten Aussagen der Zollverwaltung noch nicht angewendet: Bis auf Weiteres ist der zollrechtliche Ausführer in Deutschland weiterhin nach den derzeit in Ziffer 117 der Dienstvorschrift A 06 10 geregelten Grundsätzen zu bestimmen!

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BREXIT - Vorsicht bei Auswirkungen auf den präferentiellen Ursprung geboten

BREXIT - Vorsicht bei Auswirkungen auf den präferentiellen Ursprung geboten23.07.2018

Der aktuelle Entwurf des Austrittsabkommens sieht eine Übergangsfrist von 1 ¾ Jahren bis zum 31.12.2020 vor, bis zu deren Ende Großbritannien nach seinem förmlichen Austritt aus der EU zum 29.03.2019 ein Teil des EU-Binnenmarkts bleibt. GB muss die EU-Gesetzgebung beachten, den TARIC als Außenzolltarif anerkennen sowie alle Zahlungen an die EU leisten, kann aber dafür auch von den Vorteilen des Binnenmarkts profitieren.


Aber Achtung: Diese Regelung gilt nicht für die seitens der EU geschlossenen Präferenzabkommen, die alle auf der Ursprungseigenschaft in einer Vertragspartei basieren. Dies kann zu erheblichen Konsequenzen nicht nur im Warenverkehr mit britischen Partnern führen, sondern ggf. die komplette Ursprungskalkulation im Warenverkehr mit präferenzverbundenen Partnerländern beeinflussen!

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Russland Embargo-Verordnung 833/2014 verlängert bis zum 31.01.2019

Russland Embargo-Verordnung 833/2014 verlängert bis zum 31.01.201920.07.2018

Die seitens der Europäischen Union mit der VO (EU) Nr. 833/2014 gegenüber der Russischen Föderation verhängten restriktiven Maßnahmen wurden bis zum 31.01.2019 verlängert. Diese Entscheidung haben die EU-Staats- und Regierungschefs auf Ihrem Gipfel am 29.06.2018 beschlossen.

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EU und Japan unterzeichnen Freihandelsabkommen am 17.07.2018 in Tokio

EU und Japan unterzeichnen Freihandelsabkommen am 17.07.2018 in Tokio18.07.2018

Das größte je von der EU mit einem Partner unterzeichnete Freihandelsabkommen schafft eine offene Handelszone mit über 600 Millionen Menschen/Einwohnern. Für die EU-Exporteure entfallen Zölle, die aktuell bei der Einfuhr der Waren in Japan zu zahlen sind, von ca. 1 Billion €!

 

Der Zollabbau erfolgt stufenweise und unterschiedlich auch für gleiche Produkte durch die beiden Vertragspartner!

 

Mit dem Inkrafttreten des FTA´s ist in 2019 zu rechnen, da noch die formelle Zustimmung des EU-Parlaments und der japanischen Nationalversammlung aussteht.

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BREXIT - erreichter Kabinettsbeschluss durch Rücktritt wichtiger Minister gefährdet?

BREXIT - erreichter Kabinettsbeschluss durch Rücktritt wichtiger Minister gefährdet?10.07.2018

Am 07.07.2018 hatte die britische Premierministerin ihr Kabinett auf neuen wirtschaftlichen Kurs eingeschworen: Bindung an den EU-Binnenmarkt durch eine Freihandelszone, keine Kontrollen an der Grenze zwischen Nordirland und dem EU-Mitglied Irland sowie ein gemeinsames Regelbuch, in dem GB die Vorschriften und Produktstandards der EU übernimmt.

 

Da dies weit entfernt von einem harten Bruch mit der EU ist, sind gestern der BREXIT-Minister David Davis und der Außenminister Boris Johnson zurückgetreten.

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